Hallo und herzlich willkommen!

Als Betreiberin dieser Nostalgie-Homepage (v. 1997) möchte ich mich vorstellen.

Man nennt mich Anandicitta, kurz Anandi, Familiennamen Jurga, geb. 1951.

 

Karunasom habe ich 1997 mit Freunden gegründet, um den Menschen unserer

westlichen Welt die Lehren Buddhas und den Segen der Meditation näher zu bringen.

(Das Wort Karunasom kommt aus der altindischen Sprache Pali und bedeutet Ort = som des Mitgefühls = karuna.)

 

Mitgefühl ist eine der wichtigsten Grundlagen der Lehren, die uns der Buddha (der

Erwachte) Siddharta Gautama hinterlassen hat, und die bis heute, über die zweieinhalb

Jahrtausende, nichts an Gültigkeit verloren haben.

Gerade in unserer modernen, schnelllebigen und dadurch hektischen Welt des 21ten

Jahrhunderts ist es besonders wichtig, sich mit dieser, den Geist, die Seele und den

Körper klärenden, bereichernden und heilenden Lehre näher zu beschäftigen.

In Karunasom ist auch heute noch jeder (allerdings nur noch mit Anmeldung) herzlich

willkommen, der sich für die Lehren und die Meditation interessiert.

 

Diese Website stammt aus der Anfangszeit von Karunasom 1997. So ist sie schon fast

ein Relikt, ein „Dino“ der Webgeschichte. Darum wird sie in ihrer ursprünglichen Form,

so lange es geht, beibehalten.

 

Doch wie sich alles im Leben verändert, wächst, um irgendwann wieder zu vergehen,

so hat sich auch Karunasom über die vielen Jahre als Institution verändert.

Heute gibt neben dieser Alt-Website noch  Karunasom-Berlin.

 

Über diese Website erfahren Sie, wie

Ø     spezielle Meditations-Techniken,

Ø     gepaart mit mentalem Training

Ø     in Kombination mit der wissenschaftlichen Heil-Meditation

Ø     ergänzt durch therapeutisch transzendentale Unterstützung

Ø     und nicht zuletzt Reiki und Reflexologie

Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden dienlich sein kann.

 

Die Erfahrung zeigt, dass gerade diese Kombination die Lebensqualität erheblich

verbessern kann.

Sie unterstützt bei der Für- und Vor-Sorge der eigenen Gesundheit und hilft

geistigen Abbauprozessen vorzubeugen.

Geist fit bis ins hohe Alter zu sein, ist ein wichtiger Garant für eine schöne zweite

Lebenshälfte. Daran sollten alle Menschen rechtzeitig denken.

 

Auch in der oft schweren und mental sehr belastenden

*          prä- und post-operativen Zeit

können Sie mit diesen, die Psyche stabilisierenden (Abbau von Stress und Ängsten),

„Techniken und Hilfsmittel“ viel für gute Heilungsprozesse (starke

Selbstheilungskräfte und ein kraftvolles Immunsystem) selbst tun.

 

Karunasom in Berlin Tempelhof, bleibt durch diese alte Website vertreten, und ist

der Ausgangspunkt auch der heutigen Präsenz.

Das tMMt-Institut mit seiner Website habe ich mit Beginn meines Ruhestands zwar

Geschlossen, die Lehr-Inhalte leben jedoch über Karunasom-Berlin weiter.

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Wen es interessiert, hier noch etwas mehr zu meiner Person:

In meinem „zweiten Leben“ stehe ich nun auch schon wieder über fünfundzwanzig Jahre meinen Mitmenschen

als Dipl. Psychologin, Mental-Analytikerin und Mental-Trainerin, Meditations- und Reiki- Meisterin, Lehrerin für

Reflexologie, sowie als Heilpraktikerin (spezialisiert auf die körpereigenen Energiesysteme) zur Verfügung.

 

Mein Leben, das schon von Jugend an unter dem „Stern“ der Lehren Buddhas steht, ist der beste Beweis, was

Meditation, in ihren unterschiedlichen Techniken, und gezieltes mentales Training für gute Gesundheit und eine hohe

Lebensqualität bewirken kann.

Reiki kennen ich bereits seit 1987 (seit 1989 Reiki- Meisterin) und Reflexologie seit 1995 (Ausbildung in den USA bis

zur Lehrerin 1996).

Heilmeditation praktiziere ich bereits seit den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts. Die wissenschaftliche

Heilmeditation, die ich heute selbst Lehre, geht auf die Heilmeditationslehre von Paramahansa Yoganananda zurück.

Über die Jahrzehnte des eigenen Erlebens und umfangreichen wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema, ist das

heutige Wissen in meine Lehrform der wissenschaftlichen Heilmeditation eingeflossen.

 

1990 war ein entscheidender Zeitabschnitt meines Lebens zu Ende.

Ich sah in Deutschland keine Möglichkeiten mehr mich wissenschaftlich und spirituell weiter zu entwickeln.

Das Berufleben und mein Karriere (als Schulungsleiterin) hatten sich überlebt, und auch das Familienleben war in

seiner bisherigen Form zu Ende. Die Ehe seit 1988 geschieden, mein Sohn erwachsen, und auf seinem eigenen Weg.

So eröffnete sich mir die Möglichkeit mich wieder mehr um meine eigenen Belange zu kümmern.

 

Die Umstände zu Beginn der Neunziger in Deutschland veranlassten mich Andernorts neues Wissen und Orientierung

zu suchen.

Einer inneren Stimme folgend ging ich in die Welt, begann zu reisen, und war meist viele Monate unterwegs um in der

Welt und von der Welt zu lernen.

1994 habe ich dann auch bezüglich meines Lebensmittelpunkts Deutschland verlassen.

Nach 94 war ich nur noch in Deutschland um meine Familie und Freunde zu besuchen und um gelegentlich als Dozentin

zu arbeiten. So lebte ich bis 2010 in unterschiedlichsten Ländern und Kulturen.

 

Als lange die Meditation praktizierender und an den Lehren Buddhas interessierter Mensch, zog es mich zu den Wurzeln

dieser Lehren. Außerdem hatte ich das Bedürfnis mein Wissen zu erweitern.

 

Das ist auch der Grund, warum ich 15 dieser Auslandsjahre in Buddhistischen Zentren und Klöstern, der drei Haupttraditionen,

in verschiedenen Ländern, teilweise auch ordiniert, gelebt habe. Meine besondere Affinität gehört zwar dem Zen und dem

Theravada, doch auch der Tibetische Buddhismus, das Mahayana, Hinayana und Vajrayana interessiert mich.

Ganz besonders der 14. Dalai Lama, dieser außergewöhnliche Mensch, faszinierte mich und hat mich viel gelehrt.  

 

Während meiner letzten Klosterjahre reifte meine Meditationspraxis zur s.g. ‚Meisterschaft’.

 

Auch meinen für europäische Ohren außergewöhnlichen Namen ‚Anandicitta’ bekam ich 1996 in einem Kloster der

Theravada –Tradition. Es kommt aus dem Pali, einer altindische Sprache. Ich trage ihn weiter, da er mir in seiner

Bedeutung wegweisend ist.

 

Meine gesamte Auslandszeit stand unter dem Aspekt des geistigen (spirituellen) Wachstums und der wissenschaftlichen

Weiterbildung. Besonders die Klosterjahre empfand ich, als lebte ich in einer Schatzkiste, in einer Goldgrube für den Geist,

den Verstand, aber auch für den Körper.

 

In dieser Zeit zogen mich auch die wissenschaftlichen Forschungen wieder in ihren Bann. Die Neurologie, die Neurobiologie,

sowie die Astro- und Quanten-Physik, und weitere wissenschaftliche Disziplinen halfen mir zu verstehen und die Wissenschaften

mit spirituellen Erkenntnissen zusammen zu bringen. Besonders faszinierte mich dabei die Tatsache, dass die Ergebnisse der

Forschungen begannen die Lehren Buddhas zu beweisen.

 

In den USA sowie in Asien bekam ich neue Hoffnung für meinen Beruf. Dort begann man in dieser Zeit neue Wege zu

beschreiten und mit bahnbrechenden Studien bezüglich der Psychoanalyse vielversprechende innovative Therapieansätze zu

eröffnen.

 

So begann man an einigen Universitätskliniken der USA mit der Erforschung der Meditation und ihren Auswirkungen auf das

Gehirn, unser Denken und Fühlen und auf den Körper. Hier liegen die Grundlagen für das tMMt-Programm.

Auch Reiki wurde in dieser Zeit aus der Esoterikecke geführt, indem man mit moderner Technik (EKG +) das Wirken

nachweisen konnte.

In diesen neuen wissenschaftlichen Ausrichtungen, die auch das spirituelle Leben berücksichtigen, fühlte ich mich wieder

zu Hause.

 

Lernen, studieren, Wissen zu erweitern, das kann ich als mein Hobby bezeichnen. Ich erlebe es als spannend, wissenschaftlich

und zugleich spirituell zu arbeiten. Dabei macht es mir große Freude zu sehen, wie die Naturwissenschaften und das,

was vor einigen Jahren noch rein der Esoterik zugeordnet wurde, immer weiter zusammen wachsen.

 

2010 bin ich aus familiären Gründen wieder ganz nach Berlin zurück gekommen.

Seit 2013 nutze ich auch hier wieder meine wissenschaftliche und spirituelle Ausbildung und arbeite ausschließlich für das

Wohlergehen meiner Mitmenschen. Seither habe ich meinen Lebensmittelpunkt in Karunasom, im Berliner Bezirk

Tempelhof.

 

Liebe Leser, dies sollte bezüglich meiner Vita ausreichen. Was wann noch in meine Leben geschah, was ich wo, wie und

wann erlebt, erreicht oder nicht geschafft habe, wer oder was ich im äußeren Leben bin, das ist nicht wichtig.

Es zählt immer nur was man heute denkt, sagt und tut.

 

Es ist mir nun im Ruhestandsalter ein besonderes Anliegen mein, über die Jahrzehnte erworbenes Wissen und meine

Erfahrungen weiter zu geben.

Mein Lebensleitsatz, den ich jedem ans Herzen lege:

Glaube nichts, sondern überzeuge dich selbst.“

 

Buddhas Lehren sind immer aktuell und heilsam.

Sie weisen uns den Weg des Erwachens, der Erkenntnis eines

friedvollen und klaren Geistes und das Ende des Leidens!